Am 20.April 12 fällt unser geplanter Referent aus. Herr Schmidtke springt heldenhaft ein und wir haben Zeit, uns die Prüfungsfragen anzusehen (Lösungsvorschläge nicht vergessen!).
Dr. Lange rutscht auf den 11. Mai 12 und damit- ACHTUNG!!- die Themen vom 11. Mai auf den 4. Mai 12.
Die Änderungen habe ich im Kalender schon eingearbeitet. Im Zweifel bitte dort nachschlagen.
Aus- und Weiterbildungspädagogen erhalten Informationen zum Verlauf und zur Planung von Lehrgängen zur Vorbereitung auf die IHK-Prüfung. Darüber hinaus gibt es Beiträge zu Fachthemen der Weiterbildung, Literaturhinweise und nützliche Links.
Mittwoch, 18. April 2012
Montag, 2. April 2012
Allen AWPs Frohe Ostern!!
O.k. das sieht nach Frontalunterricht aus und ist damit out.
Immerhin ist Medieneinsatz gut vorbereitet - Lehrervortrag, Tafelbild, Modelle, Leinwand steht zur Verfügung und die Hasenschüler sind offenbar sehr aktiv. Das Stöckchen unter dem Arm ist ein Zeigestock und keine Motivationshilfe.
Apropos Motivationshilfe: Auf Moodle gibt es unter "Allgemeines" die versprochenen Infos zur Bildungsprämie und die letzten Vorträge sind hochgeladen.
Also, alles da zum wiederholen, denn Ostern lehrt auch: Wiederholung ist die Mutter der Weisheit. Die Kirche zieht das nun schon über 2000 Jahre jedes Jahr durch und selbst Ungläubige haben schon verinnerlicht, dass es um die Auferstehung geht und feiern kräftig mit.
Frohe Ostern!
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Donnerstag, 22. März 2012
Berufliche Bildung - praktisch unschlagbar.
Anliegen der Veranstaltung war es, den Bekanntheitsgrad beruflicher Weiterbildungsabschlüsse in der Öffentlichkeit zu erhöhen, den Absolventen mehr Aufmerksamkeit und Anerkennung zu verschaffen und die Zahl der Weiterbildungsteilnehmer deutlich zu erhöhen. Darin wird eines der wichtigsten Mittel gesehen, dem, auch demografisch bedingten, Fachkräftemangel entgegen zu wirken.
Wenn wir wissen, dass jährlich etwa 530.000 junge Menschen eine Ausbildung beenden und nur etwa 110.000 eine Fortbildungsprüfung absolvieren, kann man schon von einer Weiterbildungslücke sprechen. Veranstalter und Teilnehmer bekannten sich zu dem Ziel, die Zahl der Fortbildungsprüfungen auf jährlich 200.000 zu erhöhen.
In vier Foren wurde diskutiert, welche Faktoren im Sinne der Zielerreichung von besonderem Gewicht sind:
- Forum 1: Welche innerbetrieblichen Perspektiven eröffnen sich durch eine Fortbildung?
- Forum 2: Ergeben sich durch die neuen EU-Transparenzinstrumente mehr Chancen für Absolventen der beruflichen Aufstiegsfortbildung?
- Forum 3: Welche Finanzierungsquellen gibt es für die Aufstiegsfortbildung?
- Forum 4: Welchen Stellenwert hat die Aufstiegsfortbildung im Qualifizierungssystem? Ein Blick in Gegenwart und Zukunft.
Im Abschlussplenum gab es einen sehr interessanten Vortrag von Prof. de Haan (FU Berlin) zu Trends in der Weiterbildung (sobald ich den habe stelle ich ihn hier zur Verfügung). Zu den unstrittig zu erwartenden Entwicklungen gehören diese:
- die Bedeutung formaler Qualifikation nimmt eher ab
- Praxisorientierung gewinnt weiter an Gewicht (was auch immer das konkret heißen mag - Hauptsache nicht Dressur statt Bildung)
- Quali 55+ wird ein starkes Segment (wie sieht das aus?)
- Bedeutung des Wissensmanagements nimmt zu
- Werte erhalten in der Weiterbildung mehr Gewicht
- fachliche Kompetenz bleibt Basis und darauf gibt es deutlich mehr Gewicht für funktionale, operative und soziale Kompetenzen
Montag, 12. März 2012
Und so geht es weiter
Gerade ist an alle MitlernerInnen eine Mail mit den weiteren Terminen gegangen. Kleinere Rhythmusverschiebungen gibt es durch Ostern, Himmelfahrt und den Terminkalender von Dr. Lange. Bitte alle mal den Terminkalender prüfen und die persönlichen Pläne anpassen.
Zur weiteren Verbesserung des ohnehin schon guten Gruppen- und Arbeitsklimas wollen wir bei den nächsten Terminen immer mal ein oder zwei Pecha-Kucha-Vorträgen hören und sehen (audio-visuelle Methode ;-))
Zur Erinnerung an die Regeln http://pechakucha.de/cologne/pecha-kucha/ .
Ziel: Wir wollen uns selbst und unsere Arbeit in der Gruppe etwas besser bekannt machen. Ich bitte ausdrücklich um die Unterdrückung größerer Ernsthaftigkeit. Wir merken uns alles besser, wenn wir etwas lachen oder wenigsten schmunzeln durften. Außer 20 Bilder je 20 sec. gibt es keine Regeln, solange das Grundgesetz eingehalten wird ;-)
Zur weiteren Verbesserung des ohnehin schon guten Gruppen- und Arbeitsklimas wollen wir bei den nächsten Terminen immer mal ein oder zwei Pecha-Kucha-Vorträgen hören und sehen (audio-visuelle Methode ;-))
Zur Erinnerung an die Regeln http://pechakucha.de/cologne/pecha-kucha/ .
Ziel: Wir wollen uns selbst und unsere Arbeit in der Gruppe etwas besser bekannt machen. Ich bitte ausdrücklich um die Unterdrückung größerer Ernsthaftigkeit. Wir merken uns alles besser, wenn wir etwas lachen oder wenigsten schmunzeln durften. Außer 20 Bilder je 20 sec. gibt es keine Regeln, solange das Grundgesetz eingehalten wird ;-)
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Präsentation
Mittwoch, 29. Februar 2012
Pädagogische Diagnostik in der Berufsbildung
...ist unser nächstes Thema am 2. März 12 mit Dr. Lange.
Da wir uns mit den Präsenzzeiten bewusst einschränken und nur in moderatem Umfang externe Experten hinzu ziehen wollen, ist die Vor-und Nachbereitung der Lerngruppensitzungen von besonderer Bedeutung. Um auf die pädagogische Diagnostik gut eingestimmt zu sein empfehle ich die Präsentation von Dr. Katrin Vogt,
Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München unter http://www.dghev.de/files/HST_Vogt.pdf
Neben ein paar Wiederholungsaspekten zur Bedeutung und zu Problemen bei der Beobachtung als Beurteilungsgrundlage, gibt es einen guten Überblick über wichtige Begrifflichkeiten und zur Abgrenzung zwischen psychologischer und pädagogischer Diagnostik.
Visualisierungsbeispiel zur pädagogischen Diagnostik ;-)
Da wir uns mit den Präsenzzeiten bewusst einschränken und nur in moderatem Umfang externe Experten hinzu ziehen wollen, ist die Vor-und Nachbereitung der Lerngruppensitzungen von besonderer Bedeutung. Um auf die pädagogische Diagnostik gut eingestimmt zu sein empfehle ich die Präsentation von Dr. Katrin Vogt,
Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung München unter http://www.dghev.de/files/HST_Vogt.pdf
Neben ein paar Wiederholungsaspekten zur Bedeutung und zu Problemen bei der Beobachtung als Beurteilungsgrundlage, gibt es einen guten Überblick über wichtige Begrifflichkeiten und zur Abgrenzung zwischen psychologischer und pädagogischer Diagnostik.
Visualisierungsbeispiel zur pädagogischen Diagnostik ;-)
| Von rechts nach links zu lesen: Beobachten, Lernweg wählen/empfehlen, und das immer wieder neu! |
Freitag, 17. Februar 2012
Terminfrage. Bitte abstimmen!
Für die Lernpsychologie... (Rahmenlehrplan Pkt.2) habe ich, wie angestrebt, Dr. Lange gewonnen. Durch einen Auslandsaufenthalt und weitere Terminverpflichtungen bleibt für uns als Zeitfenster der 2. März 12.
Da das außerhalb unserer Terminkette liegt, schlage ich vor:
- wir lassen den 24. Februar 12 fallen
- genießen am 2. März 12 Dr. Lange und
- kommen mit Thema 3 "Medienauswahl und -einsatz" (meine Wenigkeit) am 9. März 12wieder in den geplanten Rhythmus.
Wir akzeptieren eine Mehrheitsentscheidung. Ich bin schon mal dafür.
BITTE bis spätestens 20. Februar 12 Stimme abgeben!
Da das außerhalb unserer Terminkette liegt, schlage ich vor:
- wir lassen den 24. Februar 12 fallen
- genießen am 2. März 12 Dr. Lange und
- kommen mit Thema 3 "Medienauswahl und -einsatz" (meine Wenigkeit) am 9. März 12wieder in den geplanten Rhythmus.
Wir akzeptieren eine Mehrheitsentscheidung. Ich bin schon mal dafür.
BITTE bis spätestens 20. Februar 12 Stimme abgeben!
Freitag, 10. Februar 2012
Methodensammlung
Wenn man aus dem Stand verschiedene Unterrichtsmethoden nennen und oder beschreiben soll, kann einem schnell die Luft ausgehen. Zum Teil praktiziert man nicht all zu viele, um zu einer ordentlichen Liste zu kommen, andererseits tut man Manches, das man nur schwer beschreiben oder gar mit allgemein gebräuchlichem Namen versehen kann. Das Schulministerium NRW hat sich mal die Mühe gemacht, oder machen lassen, eine Methodensammlung zu erstellen. Aus lauter Überfluss ist es auch noch gelungen, das Ergebnis sehr übersichtlich darzustellen und die einzelnen Methoden nach verschiedenen Kriterien zu bewerten. Das ist sehr hilfreich und dürfte jedem etwas bisher Unbekanntes bieten.
http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/methodensammlung/liste.php
http://www.standardsicherung.schulministerium.nrw.de/methodensammlung/liste.php
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